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 Die Schafsweide [altes WindClan-Gebiet]

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BeitragThema: Die Schafsweide [altes WindClan-Gebiet]   Di Aug 30, 2016 3:00 pm

Die Schafsweide
Hin und wieder laufen Wolken auf vier Beinen auf dem alten Territorium des WindClans herum - dabei sind sie weder eingezäunt noch irgendwo festgebunden. Sie sind einfach nur anwesend, doch Zweibeiner lassen sich trotzdem nicht blicken, nur hin und wieder hört man aus der Ferne Hundegebell. Die laufenden Wolken sind jedoch friedlich, geben seltsame Geräusche von sich und fressen das Gras auf.

Frischbeute: Mäuse, Kaninchen, Vögel

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BeitragThema: Re: Die Schafsweide [altes WindClan-Gebiet]   Di Sep 13, 2016 10:15 pm

Dunstohr

- kommt von der Fluss-WindClan Grenze - schaut sich um
#dunstohr #8

"So, da sind die laufenden Wolken.", sprach der Kater aus, als er an der Schafsweide angelangt war und die frei herum laufenden, weißen, flauschigen Bälle sah. Es war ein friedlicher Anblick, wie er fand. Sie aßen Gras, machten diese seltsamen Geräusche und ließen sich von keiner Katze stören. Nicht mal vom Wind oder irgendwelchen anderen Gestalten, wie Hasen, Mäuse oder Vögel. Einmal hatte Dunstohr Gebelle aus der Ferne war genommen, worauf die laufenden Wolken auch reagiert hatten, indem sie scheinbar nun aufmerksam auch diesen Ton verfolgten. Mehr bekam Dunstohr nicht mit, da er, bevor noch irgendwas passierte, sich von der Schafsweide entfernt hatte. Mit Hunden konnte man sich nämlich nicht anfreunden. Einem Hund war der Kater zwar noch nie richtig begegnet, bloß gesehen, doch er wusste von anderen Katzen, dass man mit Hunden nicht zu Spaßen hatte und sich von diesen Tieren lieber fern halten sollte. Das befolgte der Kater auch.
Ruhig wartete er nun auf eine Reaktion seiner Schwester und seiner Schülerin. Am meisten war er auf die Reaktion seiner Schülerin gespannt. Was würde sie wohl von den laufenden Wolken halten?


Erwähnt: -
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BeitragThema: Re: Die Schafsweide [altes WindClan-Gebiet]   Mi Sep 14, 2016 3:55 pm



Federpfote

[no. 7]
-----> FlussClan-WindClan Grenze
» Die Schildpattfarbende war zugegeben etwas außer Atem, als sie bei den Schafsweiden ankam. Es war anstrengend gewesen, gegen den Wind zu Laufen, der bei den offenen Gebieten des Windclans recht stark, aber gegen die zunehmende Wärme auch angenehm war. Doch diese Anstrengung war bei dem faszinierenden Anblick der laufenden Wolken wie vergessen. "Wooow." hauchte sie voller fassungsloser Ungäubigkeit, während sie kurz erschrocken die Ohren anlegte, als ein äußerst merkwürdiges Geräusch über die Wiese hallte. Sie sah etwas ängstlich zu Dunstohr, doch dann wurde ihr klar woher es kam. Du doofe Nuss! Er hat dich doch extra noch gewarnt und du guckst ihn an, als würde ein riesiger Hund auf dich zu rennen! In die Richtung ihres Mentores lächelte sie etwas schief, zerknirscht darüber ihm gezeigt zu haben, dass sie etwas Angst gehabt hatte, schließlich war sie sonst so mutig und stehts vorne dabei, wenn es um Risiko oder Gefahr ging. Doch nun, wo sie die Laute der Schafe einschätzen konnte, fand sie diese noch beeindruckender und miaute interessiert an ihren Mentor gewand:"Und die heissen wirklich 'laufende Wolken'?"
Ein schöner Name wie Federpfote fand, es hatte etwas Elegantes und Träumerisches. Doch auch an der Jagd hier war sie mehr als interessiert. Sie hob die frechgeschnittene Schnauze in die Luft und sog die Düfte der Beute ein. Es war bald Blattgrüne, keine Katze war ihnen hier eine Konkurrenz und nicht mal Zweibeiner kamen in dieses Gebiet, also gab es Beutetiere im Überfluss. Der Geruch war verlockend und es gab nicht nur eine Spur, wie oft in der Blattleere, die Federpfote verfolgen konnte. Am Liebsten wäre sie sofort losgerannt, denn sie liebte das Adrenalin und die pure Konzentration die man brauchte um eine gute Jagd zu absolvieren. Doch nun wartete sie erstmal darauf, dass auch Lichtriss dazustieß. Dunstohr hatte sich nicht von ihr verabschiedet, weshalb sie wohl noch nachkommen würde.«
Kommt nach Dunstohr an. Ist fasziniert von den Schafen. Wartet auf Dunstohr's Antwort und Lichtriss' Ankommen.
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BeitragThema: Re: Die Schafsweide [altes WindClan-Gebiet]   Mi Sep 14, 2016 7:33 pm


›Lichtriss
singing clouds
FlussClan-WindClan Grenze <---> Schafsweide

Das WindClan Territorium unterschied sich stark von dem des FlussClans. Sie mochte es, obwohl sie natürlich das des FlussClans immer bevorzugen würde. Lichtriss lief langsamer als Dunstohr und seine Schülerin. Sprinten gehörte nicht zu ihren Stärken und sie sparte ihre Energie lieber. Während ihres Laufs blickte sie sich in alle Richtungen um, prüfte die Luft, um sich zu beruhigen. Gerade noch rechtzeitig um Federpfote's Reaktion mitzubekommen, kam die Siamkatze bei den Schafsweiden an. Sie ließ sich von der Begeisterung der jüngeren Kätzin anstecken und betrachtete die laufenden Wolken. Bei der Frage der Schülerin zuckte sie belustigt mit dem Ohr. >Die kürzere Version lautet 'Schafe'. Allerdings klingt dies nicht so schön< antwortete Lichtriss ihr. Die laufenden Wolken, Schafe, taten zwar niemandem was absichtlich zuleide, doch sie könnten eine jüngere Katze mit Leichtigkeit niedertrampeln. Aber wer kam auch schon auf die Idee, zwischen ihnen herumzulaufen? Sie wandte ihren Blick ab. Das Gefühl des Windes brachte ihre Lebensenergie zurück und sie atmete mit besserer Laune die Luft ein. Es roch auch anders als im FlussClan Territorium. Die WindClan Katzen mussten sich mit dem Wind um den Pfoten sehr frei gefühlt haben... >Ich werde bei eurem Jagdtraining nicht stören und mich ein wenig weiter entfernen. Außerdem< fügte sie nur ein wenig leiser an den 2. Anführer gewandt zu, >Werde ich ab und an nach dem elenden SchattenClan Ausschau halten.< Der Hinterhalt war lange her, doch sie würde es weder verzeihen noch vergessen. Lichtriss war seitdem aufmerksam, nicht nocheinmal würde sie in einen geraten.. Falls Dunstohr und Federpfote zu beschäftigt waren, wäre wenigstens eine Katze da, die horchte.

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BeitragThema: Re: Die Schafsweide [altes WindClan-Gebiet]   Mi Sep 14, 2016 9:47 pm

Dunstohr

- spricht mit Federpfote & Lichtriss - fängt mit Federpfotes Training an

Wie seine Schülerin staunte, machte dem Kater gute Laune. Ein Lächeln bildete sich auf seinem Gesicht, was kaum zu übersehen war. Zu einem Grinsen wurde es, als er die kurze Angst seiner Schülerin bemerkte, die durch das Geräusch der Schafe verursacht wurde. "Keine Angst, kleine Katze.", belustigt sprach er zu ihr, während er sich noch etwas umschaute. Der Duft von Beute stieg ihm in die Nase und er konnte den Geruch nicht länger in die hinterste Ecke seiner Gedanken verschieben. Hunger kam in ihm auf. Ob die anderen auch Hunger hatten?
Seine Schwester antwortete Federpfote bereits, bevor er dies tun konnte. "Laufende Wolken klingt aber viel schöner, als 'Schafe', nicht?", äußerte er seine Gedanken kurz, bevor Lichtriss ihre nächsten Worte sprach. Dunstohr nickte. Sollte seine Schwester dies nur tun. Besser war es eh, wenn mindestens immer einer bei einer Patroullie, Jagd oder was auch immer, besonders auf sowas achtete. Vom SchattenClan konnte man schließlich keine Zurückhaltung erwarten. "Gut, dann fangen wir mit dem Training an.", antwortete er Lichtriss noch kurz, ehe er sich von ihr abwandte und ein wenig weiter in Richtung einer Gruppe von Schafen hinging. Federpfote rief er daraufhin zu: "Na los, zeig mal, was ich dir in den letzten drei Monden deines Trainings schon gezeigt habe!" Dunstohr erhoffte sich nicht viel. Zwar wusste er, dass er eine gute Schülerin hatte, aber lieber hatte er keine großen Hoffnungen, als wie das er sich zu viel von ihr erhoffte. Schließlich war sie erst neun Monde alt.


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BeitragThema: Re: Die Schafsweide [altes WindClan-Gebiet]   Do Sep 15, 2016 8:38 am



Federpfote

[no. 8]
» Immernoch wirklich beeindruckt von diesen lustigen Wesen lauschte sie Lichtriss und nickte. Schafe. Das muss ich nachher Seepfote und Schicksaalspfote erzählen! Die Schildpattfarbende freute sich bereits darauf, den anderen Schülern von diesem spannenden Ausflug zu erzählen. Als sie zu Dunstohr sah, nachdem Lichtriss geendet hatte, sah sie das Grinsen auf seinem Gesicht. Es gefiel ihr nicht, dass er sie "kleine Katze" nannte. Machte er sich etwa lustig über ihre Angst? Letzendlich war sie aber selbst Schuld, welche Katze hatte schon Angst vor laufenden Wolken. Sie hatte sich wie ein Junges verhalten. Etwas bedrückt zuckte sie kurz mit den Ohren um sich von Lichtriss zu verabschieden und fokusierte sich dann auf das, was Dunstohr sagte. Es war die Gelegenheit, diesen Eindruck von einem verschrecktem Angsthäschen wieder weg zu machen.
Also nickte sie ihm entschlossen zu und setze sich erst einmal hin. Sie wollte ihre sonst so voreilige Art etwas zügeln und klüger vorgehen als sonst, diese Jagd musste einfach gelingen! Kurz rief sich Federpfote ins Gedächnis, wo ihre Schwächen und Stärken lagen und worauf sie demnach achten musste. Zunächst hob sie jedoch erstmal die Schnauze in die Luft und prüfte die Gerüche. Der Mauseduft war dominierend, doch auch Kaninchen war zu riechen. Die getupfte Schülerin entschied sich jedoch für eine Maus-Spur. Die Garantie eine Maus zu fangen war weitaus höher, als ein Kaninchen und sie war nicht übermütig. Zwar war sie nicht mehr allzu jung und hatte wohl ungefär die Hälfte ihrer Ausbildung schon hinter sich, doch ein Kaninchen... Das traute sie sich zu dieser Zeit noch nicht zu, ihr Talent zur Jagd hin oder her.
Nachdem sie die Fährte aufgenommen hatte prüfte sie die Windverhältnisse. Sie stand zu ihrer Überraschung recht grünstig, die Maus würde, nach ihren Berechnungen sie erst riechen, wenn es schon zuspät war. Also schlich sie näher heran und verfolgte die Nagetierfährte immer weiter. Es dauerte nicht lang, da sah sie das graue Beutetier auch schon mümmelnt vor ein paar Gerstenkörnen hocken, nichtsahnend und in das eigene Mal vertieft. Hätte Federpfote heute morgen nichts gegessen hätte wohl augenblicklich ihr Magen angefangen zu knurren, so köstlich saß dieses vollgefressene Ding aus. Sie liebte den Anfang der Blattgrüne einfach. Beute in Hülle und Fülle.
Ihre Bewegungen wurden langsamer, vorsichtiger. Die langbeinige Schülerin passte genau auf, wohin sie trat. Der Nager war nun grademal noch eine Schweiflänge von ihr entfernt, die kauernde Haltung und schleichenden Bewegungen wurden immer bedachter. Im Schutz des hohen Grases der Schafswiese war es zwar erleichtert getarnt zu bleiben, doch die Gräser konnten schonmal das ein oder andere Geräusch machen - und so kam es auch. Die Maus guckte verschreckt hoch, doch Federpfote's Reflexe waren schneller, sie sprang ab, noch bevor sie Maus ahnte, was sie erwartete und landete, wenn auch nicht ganz perfekt auf dem hinteren Teil der Maus. Die Krallen gruben sich in das warme Fleisch und der Geruch von Blut zog in die Nase der Getupften. Mit einem Biss in das Genick des kleinen Nagers tötete sie ihn und atmete erleichtert aus. Ihr war etwas schwindelig, so stark hatte sie die Luft angehalten, um keinen Laut von sich zu geben. Sie hatte ihre Schweif nicht ruhig halten können, was letzendlich die Maus aufgeschreckt hatte. Nur den guten Reflexen wegen war diese Jagd gelungen. Keine Glanzleistung, doch die Beute konnte Federpfote ihre nennen. Sie erhob sich aus der kauernden Haltung und trabte rasch zu Dunstohr.
"Und?" fragte sie vorsichtig und erwartungsvoll. Die tiefgrünen Augen waren auf den Gesichtsausdruck ihres Mentor's gerichtet. Wie würde er urteilen?  «
Zeigt Lichtriss und Dunstohr, dass sie verstanden hat. Beginnt die Jagd.
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BeitragThema: Re: Die Schafsweide [altes WindClan-Gebiet]   Do Sep 15, 2016 1:04 pm

Dunstohr

- trainiert mit Federpfote

Genaustens beobachtete der Siamkater, was seine Schülerin als nächstes tun würde. Am Ende ihrer Jagd würde er ihr seine Meinung zu ihrem Verhalten und allem was dazu gehört, schildern. Gespannt und dennoch so ruhig, wie es nur ging, sah Dunstohr ihr zu und verfolgte alles mit seinen blauen Augen scharf. Federpfote hatte sich eine Maus rausgesucht, die nichts von den Planungen ahnte und mit ihrem eigenen Fressen beschäftigt war. Der Wind stand gut, so dass seine Schülerin auch gute Chancen hatte das kleine Beutetier zu erwischen. Es schien alles perfekt zu laufen. Körperberrschung, Tarnung. Es schien leichte Beute für sie zu werden - doch schon war diese perfekte Situation zerstört. Durch das Geräusch von den Gräsern wurde die Maus aufmerksam auf Federpfote. Diese war jedoch unerwartet schnell schon bei der Maus erledigte sie. Dunstohr war zufrieden mit seiner Schülerin. Andere Katzen des Clans in ihrem Alter hätten das sicherlich nicht so gut geschafft.
"Das geht noch besser.", meinte er, "Alles war gut, bis zu dem Zeitpunkt als sie dich bemerkt hatte." 'Aber wir sind schließlich auch im WindClan Territorium, hier gibt es höheres Gras als bei uns. Selbst so mancher Krieger hätte es nicht besser gemacht.', fügte er gedanklich noch hinzu. Ausgesprochen hatte er dies jedoch nicht. Das musste seine Schülerin nicht wissen. Nachher wurde sie noch zu übermütig, wenn er sie zu viel loben würde. Lieber mehr Kritik als Lob, so dachte Dunstohr, denn dann würde sie sich sicherlich mehr anstrengen.
"Willst du noch etwas fangen? Oder dir was anderes im WindClan Territorium ansehen? Wir hätten auch noch Zeit für das Territorium des DonnerClans, denke ich.", miaute er ruhig an seine Schülerin gewandt, "Den SchattenClan Katzen sollten wir zeigen, dass wir uns überall befinden und uns nicht einschüchtern lassen von Krähenfressern." Zorn auf den SchattenClan stieg in ihm an. Niemals würden sie diesem Clan freiwillig Teran überlassen!


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BeitragThema: Re: Die Schafsweide [altes WindClan-Gebiet]   Do Sep 15, 2016 5:10 pm



Federpfote

[no. 9]
» Die Augen aufmerksam auf Dunstohr gerichtet und die Ohren interessiert gespitzt lauschte sie den Worten von ihrem Mentor. Sie schluckte, denn die Worte "Das geht noch besser." waren nicht unbedingt das, was man hören wollte. Doch was er danach sagte gab ihr wieder ein bisschen Hoffnung, nicht die dumme, uneinsichtige Schülerin zu sein, die einem 2. Anführer eigentlich gar nicht würdig war. Also gab sie ein "Verstanden." von sich und versuchte sich fest einzuprägen, nächstes Mal noch vorsichtiger zu sein.
Die Idee noch in das Donnerclan-Territorium zu gehen gefiel ihr enorm. Nicht jeder konnte von sich behaupten, an einem Tag beide fremden Territorien gesehen zu haben. "Sehr gerne würde ich noch in das Donnerclan-Territorium!" schnurrte sie mit strahlenden Augen. Das Gebiet des Windclans war weit und frei, der Wind wehte einem überall durch den Pelz. Doch wie es sich anfühlte auf dem Donnerclan-Territorium zu stehen, davon hatte sie nicht die geringste Ahnung. Abenteuerlustig wie sie war, wollte sie es aber natürlich wissen und spüren. Vor allem gefiel es ihr aber auch, dem Schattenclan zu zeigen, dass der Flussclan sich nicht zurück zog. Sie wollte zeigen, dass ihr Clan auf jedem Gebiet Beute jagte und sich nicht vor den Krähenfraß-fressern fürchtete! Gespannt wartete sie, ob Dunstohr nun wirklich noch mit ihr in das Donnerclanterritorium gehen würde.  «
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BeitragThema: Re: Die Schafsweide [altes WindClan-Gebiet]   Do Sep 15, 2016 6:11 pm


›Lichtriss
Sing bird as long as you can


Die Kätzin blickte ihnen kurz nach, wie sie sich entfernten, in die Nähe der laufenden Wolken. Es gab ein perfektes Bild in ihrem Gedächnis ab. Mit ihren meeresblauen Augen sah sie, wie das Gras bei der sanften Berührung des Windes den Kopf neigte, ein kleiner, zitronengelber Schmetterling erhob sich von einer ebenso kleinen Wildblume. Mit einem Mal fühlte Lichtriss eine Ruhe in sich, die sich zwischen ihre Sorgen legte. Sie hielt sich nicht lange auf sondern wandte sich in die andere Richtung. Ein kleiner Hügel war in der Nähe, dort würde sie einen guten Überblick haben.
Der Kriegerin lief der Geruch der Beute in die Nase. Sie entschied, auf Kaninchen zu verzichten, außer diese würden verharren, da sprinten nicht zu Lichtriss' Stärken gehörte. Sie ließ sich ins Gras fallen, welches sanft ihr Fell streichte.. Der Geruch eines Vogel, den sie erst nicht einordnen könnte. Dann erblickten ihre aufmerksamen Augen das braune Gefieder einer Feldlerche. Lichtriss leckte sich über das Maul. Das würde eine gute Beute sein - Wenn sie alles richtig machte. Der schöne Vogel suchte Nahrung, vielleicht für seine Jungen? Nachdem sie sich vergewissert hatte, das die Gegend ruhig blieb, was andere Katzen anging, schlich sich sich leise an - Ruhig und extrem konzentriert, wie sie es immer gelernt hatte. Im Fischfang war die Kätzin nie besonders gut gewesen, doch die Jagd am Boden war anders.. Die Feldlerche neigte ihr Köpfchen zur Seite, guckte sich um, nahm wieder Nahrungssuche auf. Was ein Pech für sie.. dachte Lichtriss und schlich sich mit einer geübten Ruhe an. Es war für einen Moment still, nur der Wind wehte in eine Richtung, die nicht gut für die Jägerin war.. Nein, der Vogel blickte auf. Sie war zu weit entfernt, um einen perfekten Sprung zu landen. Jetzt oder nie. Lichtriss war schnell gewesen, tödlich für den Vogel, der leblose Körper nun zwischen ihren Zähnen. Sie war nach vorne geschellt und hatte den Sprung gewagt, der Vogel war aufgeflogen auf, doch nicht schnell genug. Lichtriss war ein zweites Mal gesprungen - Diesmal nach oben, um ihn am Schwanz zu packen und mit einem schnellen Biss zu erledigen.
Für sie war es großes Glück gewesen. Sie hatte es sich ehrlich gesagt nicht zugetraut. Vielleicht waren seine Sinne geschwächt.. Die Kätzin sah rüber zu ihrem Bruder und seiner Schülerin. Beide unterhielten sich. Ob Federpfote bestanden hatte? Neugierig gsellte sie sich zu den zwei - Nicht, ohne die Gegend davor geprüft zu haben. Sie schnappte den jeweils letzten Satz der beiden auf, legte die Feldlerche auf den Boden und richtete ihren Blick auf Dunstohr. >>Wenn ich recht gehört habe, ist unser Spaziergang noch nicht zuende.<< stellte Lichtriss fest und neigte den Kopf zur Seite. Eine kleine Wolke Besorgnis zog durch ihre blauen Augen. >>Willst du in das DonnerClan Territorium?<< Natürlich wollte sie ihre Angst nicht zeigen. Wenn es beim WindClan ruhig war, würde dies beim DonnerClan nicht der Fall sein. Es würde schwerer werden, den Überblick zu behalten.. Sie vergaß in dem Moment, Federpfote zu fragen, wie ihr Mentor reagiert hatte.

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BeitragThema: Re: Die Schafsweide [altes WindClan-Gebiet]   Fr Sep 16, 2016 8:11 pm

Dunstohr

- redet mit Federpfote / Lichtriss und geht zum DonnerClan Gebiet

Seine Worte nahm seine Schülerin mit einem einfachen "Verstanden" entgegen und sagte dazu auch nichts weiter. Wie er sie kannte. Entmutigen, ließ sie sich nicht so schnell.
Über den Vorschlag von Dunstohr war Federpfote, wie es schien, sehr begeistert zu sein, was den Kater freute. Kurz darauf gesellte sich seine Schwester, Lichtriss, wieder zu den beiden Katzen. Auch sie hatte etwas Beute ergattert, was Dunstohr auch freute. Der Clan hatte reichlich viel Nahrung zu dieser Zeit.
Lichtriss hatte scheinbar den Vorschlag von Dunstohr mitbekommen. Dem Stellvertreter entging nicht die leichte Besorgnis, die man für einen kurzen Moment in den Augen seiner Schwester erkennen konnte. 'Die Sorge ist nicht grundlos, Schwester, ich weiß.', dachte er sich und schaute Lichtriss für einen weiteren Herzschlag stumm an. In seinem Blick lag Verständnis. "Wir schauen uns nur ein wenig um. Zu Jagen ist nicht mehr das Hauptziel." Weiter sagte er dazu nichts. Er würde nun einfach in Richtung des DonnerClan Gebiets laufen und auch ein Tempo halten, dass seine Schülerin und seine Schwester genauso gut mithalten konnten.


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BeitragThema: Re: Die Schafsweide [altes WindClan-Gebiet]   Sa Sep 17, 2016 9:28 am



Federpfote

[no. 10]
» Federpfote hatte immernoch die dicke Maus im Maul, vermutich würde sie diese nun den ganzen Weg mittragen müssen, schließlich wollte sie später nicht nochmal zurücklaufen. Das im Donnerclan-Gebiet nicht unbeding noch eine Jagd vor ihnen lag, kam der Schülerin ganz recht, das weite laufen war anstrengend und anspruchsvoll, es würde ihre Ausdauer auf eine harte Probe stellen. Dennoch hörte sie Dunstohr aufmerksam zu und freute sich, dass andere Gebiet noch entdecken zu dürfen. Jede neue Erfahrung war schließlich Gold wert. Also wartete sie geduldig bis ihr Mentor und seine Schwester zum Aufbruch bereit waren und folgte ihnen schließlich durch das weite Territorium. «
--------> Sonnenfelsen - DC-Territorium
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BeitragThema: Re: Die Schafsweide [altes WindClan-Gebiet]   Sa Sep 17, 2016 11:01 am


›Lichtriss
It's too quiet..

Für einen Herzschlag blickte sie in seine Augen, in denen Verständnis lag. Was er wohl dachte? Sie nickte nur, bedrückt. Es führte kein Weg daran vorbei, dem verdammten SchattenClan zu begegnen - Sie war sich beinahe sicher, das es dazu kommen würde. Während sie den Vogel packte, bereitete sie sich mental vor. Streit, Gewalt, Blut. Und Hass. Ihre Ruhe brach mit jedem Schritt ein wenig mehr. Was würde sie wohl erwarten? Vielleicht, vielleicht bloß paar böse Worte, nichts weiter. Völlig normal. 'Wenn es zum Kampf kommt, werde ich nicht zögern..' sagte sie stumm zu sich, und betrat unruhig die ehemalige Heimat eines Clans, einer der zerbrochen ist. Die Gerüche eines Waldes und Beute kribbelte in ihrer Nase. Es war, als betraten sie wieder eine andere Welt, - den Wald des DonnerClans - wieder vorhin im WindClan Gebiet.

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BeitragThema: Re: Die Schafsweide [altes WindClan-Gebiet]   Di Sep 20, 2016 8:27 pm


Elyr


<--- von irgendwo her

Der Kater strich durch die Landschaft. Für ihn war es recht warm mit seinem längeren Fell und er war daher froh, dass die Sonne öfter von Wolken verdeckt wurde und das ein sanfter Wind wehte.
Er schlich sich durch die Graslandschaft. Zum Glück waren gerade nur in Entfernung diese weißen Wolken auf vier Beinen zu sehen. Er hatte einmal gehört, wie man sie nannte, den Begriff aber wieder vergessen. Zwar wusste er, dass sie eigentlich ungefährlich waren, aber er wollte doch kein Risiko eingehen.

Ein Leben als Kater alleine war schwierig und er bezweifelte, dass er eine Verletzung gut gebrauchen könnte. Schon aus dem Grund ging er Konfrontationen und Kämpfen gerne aus dem Weg. Doch wenn es nicht anders ging tat er es, auch wenn ungerne.

Er hielt seine Schnauze in die Luft. Schal nahm er den Geruch dieser seltsamen Katzen wahr, die in Gruppen lebten. Wie nannten sie sich nochmal? Ach ja, Clans. schoss es ihm durch den Kopf, doch er ließ sich davon nicht ablenken.
Mit vorsichtigen Schritten schlich er sich weiter. Er bekam langsam Hunger, doch ihm war klar, dass er nicht so einfach etwas fangen könnte. Seine Krallen zerfetzten oft Mäuse und daher musste er auf ein Kaninchen warten. Doch hier war der Geruch nach diesen Tieren nicht stark. Wahrscheinlich lag es daran, dass der Geruch nach Hund alles überdeckte. Selbst der der anderen Katzen hatte er nur spät bemerkt. Hier angegriffen zu werden war recht wahrscheinlich. Dennoch hatte er keine Angst. Diese hatte ihm sein Vater früh genug abtrainiert. Wo er wohl gerade war? Er wusste es nicht und es war ihm relativ egal.

Er setzte sich einfach mal und genoss den geruch des Grases, der Wind der durch sein Fell strich und das sein Fell hin und wieder von der Sonne erwärmt wurde. Das einzige was störte war sein protestierender Magen. Aber er kannte es und ignorierte ihn gekonnt. Auch im dünnen Zustand sah Elyr noch recht gut aus.

ERWÄHNT: -
ANGESPROCHEN: -


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BeitragThema: Re: Die Schafsweide [altes WindClan-Gebiet]   Sa Sep 24, 2016 12:02 am

Löwe
Es war ein angenahm warmer Tag, an dem Löwe über die Weide spazierte, den Schweif in die Luft gestreckt und die Sonne, die an einigen Stellen durch die Wolkendecke brach, im Pelz fühlend. Hin und wieder lief er unter dem Bauch von einem der wolligen Wesen durch, dann spürte er ihr komisches Fell an der Schwanzspitze. Es hatte ine komplett andere Konsiztenz als seines, nicht so schön weich, viel härter und schmutziger fühlte es sich an. Obwohl es nicht besonders angenehm war, bereitete es ihm Spaß, zwischen und unter den Wesen hindurch zu huschen, für wenige Sekunden ein aufregendes Kribbeln in den Pfoten zu spüren. Das Kribbeln der Angst, der Aufregung, wenn das Blut durch den Körper schoss und dann wieder abflachte, wenn er wieder ins Freie tat. Die wolligen Wesen hingegen waren weniger beeindruckt als Löwe, vielmehr nahmen sie den roten Kater gar nicht erst wahr. Still standen sie an Ort und Stelle und fraßen ihr Gras.
Plötzlich tauchte etwas in Löwes Sichtfeld auf; ein fremder Kater in der Ferne, weit weg von den wolligen Tieren, als habe er Angst vor ihnen. Nun konnte Löwe sich nicht mehr im Zaun halten, aufgeregt rante er los, eine Pfote vor die andere setzend, die kräftigen Beine stetig in Bewegung, preschte er über das Grasland bis er vor dem Fremden zum Halt kam. Atemlos stieß er hervor: "Hallo du! Dich habe ich ja noch nie hier gesehen!"
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BeitragThema: Re: Die Schafsweide [altes WindClan-Gebiet]   Sa Sep 24, 2016 11:13 am


Elyr


Elyr genoss gerade ein paar Sonnenstrahlen, als er etwas auf sich zuflitzen sah. Das rote Fell hob sich sehr gut von dem Gras ab. Es stach fast in den Augen und als die Sonne über ihn streifte sah er nur umso größer aus. Elyr war klar, dass es ein Kater sein musste. Allein die Größe und der Schulterbau sagte alles. Er seufzte leicht genervt. Jemanden kennzulernen hatte ihm gerade noch gefehlt. Er war gerade froh gewesen alleine zu sein. Irgendetwas in ihm allerdings sagte, dass er dem Kater doch eine Chance geben sollte.

Doch als der Kater da war und die Stimme erklang, dachte sich ein zynischer Teil Elyrs Du brauchst niemanden! Du kannst einfach gehen! Mach dich von niemandem abhängig. Doch der Kater hatte gelernt seine innere nervige Stimme zu ignorieren. Jemanden kennen zu lernen hieß ja nicht gleich sich von ihm abhängig zu machen.

Er stellte sich auf und musste feststellen dass er und der Fremde so ungefähr gleichgroß waren. Allgemein sah der Kater ihm recht ähnlich, außer dass er eine andere Fellfarbe hatte. Die Kopfform war auch anders und Elyr erinnerte sich, dass seine Schwester seine Augenfarbe immer als hell beschrieb, während die des Katers recht dunkel war. Er betrachtete kurz sein seltsames Spiegelbild und antwortet mit Gefühlsloser Stimme: Hallo zurück.

Ich bin übrigends Elyr, sagte er nach einer kurzen Pause. Er lockerte sich etwas und nach einem tiefen Atemzug und einem intesiven Blick in die Augen des anderen Katers setzte er sich wieder.
Dich habe ich hier auch noch nicht gesehen, die Gegend ist aber auch groß und da ist es nicht verwunderlich, dass wir uns nicht kennen, fuhr er freundlicher fort und seine Stimme klang nun neutral und nicht so kalt. Aber vorerst: wie heißt du?

Er fand, wenn er ihm schon seinen Namen verraten hatte sollte er seinen auch sagen. Außerdem wirkte der Kater nicht wie eine Bedrohung. Die Augen waren der Spiegel zur Seele und Elyr konnte diese sehr gut lesen. Er hatte es gelernt und empfand es als praktisch. Der rote Kater war definitiv keine Bedrohung. Er sprühte vor Energie, aber von positiver und die Neugierde in seinen Augen sprang ihn fast an. Elyr gab ihm eine Chance...

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BeitragThema: Re: Die Schafsweide [altes WindClan-Gebiet]   Sa Sep 24, 2016 8:58 pm

Löwe
Der fremde Kater stellte sich als Elyr vor und Löwe musterte ihn, nachdem er sich wiedr etwas von dem Sprint erholt hatte, interessiert. Das hellbraune Fell war wild mit anderen Farben gemischt, hierbei ging es von einem hellen Weiß bishin zu einem dunklen Braun, eigentlich war alles vorhanden.
"Ich bin Löwe", antwortete der rote Kater auf die Frage und setzte sich hin, wobei das Gras etwas an seinen Ballen kitzelte, "freut mich, dich kennen zu lernen!" Freundlich blickten die Augen des Katers sein Gegenüber an, Löwe war zwar ein kräftiger Kater, der durchaus dazu in der Lage war zu kämpfen, doch er war sehr friedfertig und aufgeschlossen. Lieber fand er in Fremden Freunde, als sie zu bekämpfen.
"Das Gebiet ist in der Tat ziemlich groß", fuhr Löwe dann fort, "aber das hier ist mein liebster Platz! Es macht Spaß unter den Bäuchen der Schafe hinwegzuhuschen! Auch wenn sie sich kaum bewegen." Er klang fast schon wirklich traurig bei dem letzten Satz, doch dies hielt nur wenige Sekunden an. "Bist du eigentlich auch ein Streuner?", erkundigte er sich dann wieder mit gewohnter Freude.
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BeitragThema: Re: Die Schafsweide [altes WindClan-Gebiet]   Sa Sep 24, 2016 11:38 pm


Elyr


Elyr entging es nicht, wie der andere Kater ihn kurz musterte. Doch er nahm es ihm nicht übel. Einerseits hatte er es auch gemacht und auf der anderen Seite sah er doch immer noch die Neugierde in seinen Augen flackern. Neugierde fand er an sich nicht schlimm, nur wenn sie zu gefährlichen Dingen ging wand er sich lieber ab. Aber schließlich sprachen sie nur miteinander und daher war es ihm egal.

Mit dem Namen Löwe stellte er sich vor. Passt aus den Erzählungen wenigstens zum Aussehen, dachte er sich und horchte kurz nach, ob eine seiner weiteren Stimmen etwas dazu zu sagen hatte. Doch gerade schwiegen sie und er war ehrlich erfreut darüber. Oft waren sie nervig und er redete dann auch hin und wieder laut mit ihnen um sie zu übertönen. Das wollte er dem Kater jetzt nicht unbedingt zeigen. Wenn sie sich näher kennen lernen sollten würden ihm noch einige unnormale Dinge an ihm auffallen, die Elyr dann nicht mehr so einfach unterdrücken konnte.

Löwe war aufgeschlossen und wirkte Lebensfroh. Hätte ich auch gerne... dachte er sich nur und unterdrückte einen Kommentar seines Depris. Das konnte er jetzt definitiv nicht gebrauchen. Manchmal waren sie eine lange Zeit abwesend und manchmal hörten sie einfach nicht auf sich zu melden. Das war auch etwas, was Elyr störte. Allgemein störte ihn sein gesamter Charakter. Doch er wusste, dass er selber dagegen nichts machen könnte.

Schafe also heißen die Dinger, stimmt, da war was gewesen war Elyrs einziger Kommentar, als Löwe fertig gesprochen hatte. Wer hatte ihm das nocheinmal erzählt? War es sein Vater gewesen oder der Neue seiner Mutter? Er wusste es nicht und warf diesen Gedanken von sich. Am liebsten würde er beide gerade vergessen.

Er ließ sich Zeit mit der Antwort, auf die Frage die Löwe gestellt hatte. Er musterte ihn noch einmal kurz. Der Kater sah doch recht kräftig aus.
Ja, ich bin ein Streuner, sagte Elyr, aber das kannst du sicherlich auch bemerken. Weder rieche ich nach einem der Clans oder bin so dick wie eines der verhätschelten Hauskätzchen. Der letzte Satz sollte nicht unbedingt unfreundlich wirken, aber er hatte das Gefühl, dass es so rüberkam. Ja - du vermasselst es wieder, wie immer, dachte er daraufhin nur zynisch.

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BeitragThema: Re: Die Schafsweide [altes WindClan-Gebiet]   So Sep 25, 2016 6:57 pm

Löwe

Löwe betrachtete sein Gegenüber wieder etwas, während er noch auf eine Antwort wartete. Doch diese ließ auf sich warten, als würde sein Gegenüber lange über seine Worte nachdenken müssen. Ein wenig komisch fand Löwe das schon, es war immerhin keine schwere Frage, die der rote Kater gestellt hatte.
Als Elyr dann meinte, dass diese „Dinger“, wie er es nannte, also Schafe hießen, drehte Löwe den Kopf schief. Er wusste das nicht? Für gewöhnlich bekam man das doch mit, zumindest wenn man sich hin und wieder in ihrer Nähe aufhielt.
Dann antwortete der Andere auch endlich auf Löwes Frage und bejahte. Als er jedoch Hauskätzchen als verhätschelt und dick bezeichnete, musste der Rote den Kopf schütteln. „Nicht jedes Hauskätzchen ist so“, erwiderte er, „es gibt viele, die sind abenteuerlustig und wild.“
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BeitragThema: Re: Die Schafsweide [altes WindClan-Gebiet]   Mo Sep 26, 2016 8:00 pm


Elyr


Es schien, als hätte er sich etwas lange mit seiner Antwort Zeit gelassen. Elyr war auch nicht sofort der Kater, der am meisten sprach. Nur wenn es dringend nötig war, er wieder einmal seinen Rausch oder eine ordentliche Diskussion hatte redete er schnell oder länger. Es war etwas selteneres. Besonders, da er eigentlich keine Freunde mehr hatte, mit denen er sich unterhalten konnte.

Auf den Kommentar mit den Hauskätzchen konnte er nur mit den Schultern zucken. Vielleicht könnte das hier doch noch ein ordentliches Gespräch werden. Doch er kannte seinen gegenüber nicht so wirklich, es könnte also interessant werden.

Weil die Besitzer drauf achten, dass sie nicht fett werden - ich würde mich nie nur für etwas Wärme und Futter so klein machen, dachte er mehr oder weniger laut nach. Ich will frei sein und nicht an jemanden gebunden. Außerdem ist es ganz leicht hier draußen zu überleben, wenn man es einmal ordentlich beigebracht bekommen hat, erläuterte er weiter, bevor er sich wirklich an Löwe wand. Vorher hatte er nur nach vorne geschaut, aber nicht wirklich seinen Gesprächspartner an.

Ein Halsband um den Hals, reingerufen werden wenn es regnet oder einfach davor fliehen - ist das nicht langweilig? Dir wird alles bereit gestellt und du musst nichts tun, außer dich streicheln zu lassen. Der Rest steht dir zwar frei, aber auch nicht immer, viele sind ihr Leben lang in diesen Höhlen eingesperrt. Ich will so etwas nicht. Ich bin lieber ein halb verhungerter, aber freier Kater. Es ist doch viel schöner auf das zu schauen, was du dir selber hart erarbeitet hast als auf das alltägliche, immer gleiche, was dir gegeben wird.

Er hatte einen langen Redefluss gehabt und hielt erst einmal an. So war er meistens nicht, aber wenn er einmal anfing sich selber und seine Meinung zu erklären machte er auch nicht halblang. Er hoffte bloß, dass Löwe ihn jetzt nicht nur verrückt ansah.

Gerade, als Elyr noch etwas hinzufügen wollte meldete sich sein Magen. Apropos, was sie essen wollen, können sie auch nicht selbst entscheiden, meinte er an den roten Kater gewandt.
Langsam stand er auf: Auch was zu essen? Ich hab Hunger.

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BeitragThema: Re: Die Schafsweide [altes WindClan-Gebiet]   Sa Okt 15, 2016 4:57 pm

Löwe
Elyr zuckte zuerst mit den Schultern, erwiderte dann jedoch trotzdem: „Weil die Besitzer drauf achten, dass sie nicht fett werden - ich würde mich nie nur für etwas Wärme und Futter so klein machen. Ich will frei sein und nicht an jemanden gebunden. Außerdem ist es ganz leicht hier draußen zu überleben, wenn man es einmal ordentlich beigebracht bekommen hat
Ein Halsband um den Hals, reingerufen werden wenn es regnet oder einfach davor fliehen - ist das nicht langweilig? Dir wird alles bereit gestellt und du musst nichts tun, außer dich streicheln zu lassen. Der Rest steht dir zwar frei, aber auch nicht immer, viele sind ihr Leben lang in diesen Höhlen eingesperrt. Ich will so etwas nicht. Ich bin lieber ein halb verhungerter, aber freier Kater. Es ist doch viel schöner auf das zu schauen, was du dir selber hart erarbeitet hast als auf das alltägliche, immer gleiche, was dir gegeben wird.“
Löwe musterte ihn – zuerst etwas erschrocken über den plötzlichen Wortschwall, der aus dem eher schweigsamen Kater geradezu „herausgebrochen“ war, dann amüsiert. Seine Lefzen sogen sich etwas nach oben, dann erwiderte er: „Ich kann mich dir nur anschließen – ich bin in der Wildnis aufgewachsen und habe auch nicht vor, meine Lebensweise zu ändern.“ Er legte eine kurze Pause ein, um den Blick über die weite Wiese gleiten zu lassen und sich ein mal zu strecken. „Aber unterschätze die Hauskätzchen lieber nicht oder sie beenden dein Leben irgendwann, die sind teilweise ganz schön taff. Vorallem die, die daheim alles andere als verwöhnt werden.“ Immer wieder gab es Katzenbesitzer, die ihre Katzen schlugen, traten oder mit Sachen nach ihnen warfen. Oft entwickelten sich aus diesen, geschändeten Individuen brisante Kämpfer, denen man lieber nicht in den Weg kam.
Elyr merkte an, dass er Hunger habe und schlug vor, gemeinsam Jagen zu gehen. Löwe nickte und meinte: „Direkt hier oder lieber woanders? Die Schafe könnten uns beeinträchtigen.“
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BeitragThema: Re: Die Schafsweide [altes WindClan-Gebiet]   Mo Okt 17, 2016 5:16 pm


Elyr


Der Kater hörte Löwe zu, als dieser ihm etwas erwiederte. Der Rote hatte schon irgendwo recht, aber Elyr konnte ihm nicht so ganz zustimmen. Er musste kurz an seine Mutter denken und verdrängte den Gedanken lieber ganz schnell. Das Thema würde er definitiv für sich behalten. Er mochte seine Mutter - ja, aber wiederum auch nicht. Die Beziehung zwischen den beiden war irgendwie verzwickt. Und sein Steifvater war auch nervig und wie seine Mutter ein verwöhntes Hauskätzchen. Er konnte den Gedanken nicht leiden, dass er aucheinmal eines war. Damals war er noch ein Junges gewesen, aber dennoch. Schon zu dieser Zeit hatte er sich nach draußen gesehnt.

Löwe war hier draußen aufgewachsen und Elyr fand die Entscheidung mit seinem Vater mitzugehen immer noch als richtig. Auch er wollte seine Lebensweise nicht ändern und das machte ihn plötzlich irgendwo sympathischer. Bilde dir nichts darauf ein, zischte eine seiner inneren Stimmen und er musste gerade wieder an seine Mutter denken - was sie jetzt wohl trieb?

Doch er schüttelte diesen Gedanken ab. Ich glaube jeder hat seine eigenen Meinung dazu, sagte er und erklärte für sich das Thema als abgeschlossen. Er schaute zu den Schafen. Die Fellbälle standen noch dort drüben. Nur vereinzelte waren in der Zeit etwas näher gekommen.
Er ging auf Löwes Kommentar ein, dass es entfernt von den Schafen sicherlich leichter wäre jagen zu gehen. Er wollte ihn also begleiten. Etwas Gesellschaft könnte nie schaden - aber seine gesamte Zeit wollte er jetzt auch nicht mit dem Kater verbringen. Ein Tag wäre sicherlich mal okay. Auch wenn er keine Freunde mehr hatte, hatte er bei dem Kater ein gutes Gefühl. Doch da er sich an niemanden binden wollte legte er sich nicht fest, ob er sich überhaupt wieder mit ihm treffen wollte.

Er schaute sich um und überlegte, wohin es schlau wäre zu gehen, dass man ordentlich jagen könnte. Irgendwie bekam er gerade Appetit auf Kaninchen. Es war zwar nicht so wichtig - hauptsache der Bauch war gefüllt, aber am liebsten wäre ihm eines dieser Tiere. Er schaute Löwe an. Ich würde dennoch in der Nähe bleiben. Vielleicht finden wir ja irgendwo ein Kaninchen, was sich erwischen lässt.

Wieder ließ der große Kater seinen Blick schweifen und entschied sich für einen Ort. Zwar war es mittlerweile schon dunkel geworden, aber das änderte nichts daran, dass er Hunger hatte. Ein Versuch war es wert. Er wand sich an Löwe: Ich gehe zu der großen Grasfläche. Ich glaube die Clan-Katzen nannten es danach auch Grasland. Der letzte Satz war eher an sich selber gerichtet und mit einem anfangs gemütlichem, aber immer schneller werdenen Tempo ging er los.
---> Das Grasland

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BeitragThema: Re: Die Schafsweide [altes WindClan-Gebiet]   Mo Okt 17, 2016 7:00 pm

Löwe
Elyr erzählte, dass er zum Grasland wollte, wobei er Löwe dabei nicht in die Augen sah und es so eher wirkte, als würde er mit sicher selber oder dem Gras unter seinen Pfoten sprechen. Kurz darauf lief er auch schon los und der Rote sah ihm zunächst nur hinterher. Ein wenig komisch fand er Elyr schon – manchmal hing der andere Streuner wohl Gedanken nach und antwortete längere Zeit nicht, doch dass machte ihn für Löwe nicht unsympathisch. Löwe kam mit jedem gut aus, außer mit Angebern. Fast schon ironisch, wo er doch selber einer war.
Nachdem der braune Körper des Katers verschwunden war, sprang auch Löwe auf die Pfoten. Zwar wusste er immer noch nicht, ob Elyr überhaupt mit ihm gesprochen hatte, aber das interessierte ihn reichlich wenig – er sah es als eine Einladung an, weswegen er ebenfalls den Weg zum Grasland einschlug.

tbc: Das Grasland
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