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 Der Schülerbau

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BeitragThema: Der Schülerbau   Di Aug 30, 2016 3:02 pm

Der Schülerbau
Der Schülerbau liegt in der Nähe des Kriegerbaues. Er ist viel kleiner als der Kriegerbau, dennoch ist genug Platz für die Schüler da. Am Eingang hängen Äste und Blätter runter, er ist leicht verdeckt und auch nicht sehr groß, weshalb erwachsene, große Katzen nur schwer hineinpassen. Im Inneren sind Moosnester zu finden.

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BeitragThema: Re: Der Schülerbau   Fr Sep 09, 2016 11:11 pm


Schicksalspfote
Aktuell: Bei guter Laune
Missbilligend sah ich einem nach Fisch stinkendem Schüler hinterher, welcher eifrig an meinem Nest vorbei lief und sich offensichtlich mental, körperlich und geruchlich auf seine nächste Trainingseinheit vorbereiten wollte. Meiner Meinung nach musste man nicht unbedingt nach Fisch stinken, wenn man ein guter Fischer werden wollte. Aber was die FlussClankatzen an Fisch so toll fanden – das würde ich wohl in meinem ganzen Leben nicht verstehen.
Da ich ausgesprochen gute Laune hatte, verschwendete ich keine weiteren, unnötigen Gedanken daran und drehte mich entspannt auf den Rücken, welcher dadurch einwenig zu knacksen begann. So konnte von mir aus jeder Tag beginnen. Ruhig und mit einem schönen Traum, in dem ich sämtliche Beute gefangen hatte und als der beste Jäger des Tages auserkoren wurde. Jaja, auch ich träumte manchmal diese gewöhnlichen Träume, die auch andere Schüler in meinem Alter träumten. Es würde aber ohnehin nicht lange dauern, bis ich über den Jüngeren in der Hierarchie stand. Abgesehen davon dass ich eine DonnerClankatze war, die ihren Clan verloren hatte.
Etwas gelangweilt, da heute ausnahmsweise kein Trainingsprogramm oder keine Patrouille für mich auf dem Tagesplan stand, hielt ich mir meine rechte Vorderpfote vor die Schnauze und ließ meine Krallen unablässig ein- und ausfahren, wobei ich diese abschätzend betrachtete. Schade eigentlich, dass ich so guter Laune war. Sonst hätte ich sicher schon jemanden mit meiner provokanten und sarkastischen Art verletzt oder verunsichert. Normalerweise war das ganz spaßig zuzusehen aber mit meiner guten Laune machte es nur halb so viel Spaß.
Aufgrund der Tatsache, dass es langsam langweilig wurde, tatenlos im Nest herumzuliegen, die eigene Pranke anzustarren und allgemein unproduktiv zu sein, rappelte ich mich schweren Herzens auf und entfernte mich einige Schritte von meinem noch erwärmten Nest. Nur um mich vor dem Schülerbau, den ich in wenigen Tagen hoffentlich verlassen konnte, in die Sonne zu setzen, um schlussendlich auch mit einer gründlichen Fellpflege zu beginnen.
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BeitragThema: Re: Der Schülerbau   Sa Sep 10, 2016 12:43 pm

Seepfote

- träumt etwas vor sich hin - gesellt sich zu Schicksalspfote
Verträumt wanderte ihr Blick an dem Boden des Baus entlang. Seepfote war noch nicht lange wach, fühlte sich aber so, als seie es schon eine Ewigkeit her, dass sie aufgewacht war. Dennoch war sie verschlafen und hatte das Bedürfnis sich an Schneesang zu hängen und mit ihr sich irgendwo hinzulegen. Schneesang war, wie sie fand, ein wichtiger Teil von ihr, denn sie mit allem was sie hatte, verteidigen sollte. Dabei war Seepfote selbst noch eine junge Schülerin, die nicht viel von Kämpfen und derartigen Dingen wusste.
Leise stand Seepfote auf. Ihr war ein wenig komisch, als sie Schicksalspfote erblickte, welcher zuerst noch auf dem Rücken lag, sich dann aufrappelte, um sein Nest zu verlassen. 'Sollte ich zu ihm gehen?', fragte sie sich selbst in Gedanken. Über Schicksalspfote wusste sie nicht viel. Ihr war nur bekannt, dass auch er nicht im FlussClan geboren wurde, genau wie sie. Seepfote wurde im WindClan geboren. Ein paar Monde noch von ihrer Mutter begleitet, bevor sie starb und Schneesang sich weiterhin liebevoll um sie kümmerte, obwohl sie keine Königin war, sondern Kriegerin.
Kurz zögerte sie noch, ehe sie sich auch aufrappelte und sich zu Schicksalspfote gesellte. Eigentlich war sie nicht diejenige, die zuerst ein Gespräch startete, doch gerade hatte ihre Neugiere überhand gewonnen und so hatte sich dies wohl ergeben. "Mhm.", ein nachdenkliches Geräusch kam von ihr aus. Wie sollte man so ein Gespräch anfangen? Ihr Blick war nicht auf Schicksalspfote gerichtet, sondern auf die Lagerlichtung, die man vom Ausgang des Schülerbaues gut sehen konnte. Still saß sie nun neben Schicksalspfote. 'Irgendwie unangenehm.', dachte sie sich knapp.

Erwähnt: Schneesang | Schicksalspfote
Angesprochen: [indirekt] Schicksalspfote

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BeitragThema: Re: Der Schülerbau   Sa Sep 10, 2016 10:56 pm


Schicksalspfote
Aktuell: Bei guter Laune
Ich drehte meinen Kopf in die Richtung, aus der ich die leichten Schritte einer sich nähernden Katze vernahm. Bereits bevor ich Seepfote sah und erkannt hatte, wusste ich bereits, dass es die WindClankätzin war, welche sich schon immer sehr speziell verhalten hatte. Aber war nicht jede Katze aus unseren Reihen in gewisser Art und Weise speziell? Mit meinen grünen Augen ließ ich sie sich in meinem Blick bewegen, wobei ich nicht daran dachte, meine Augen von ihrem Pelz zu nehmen. Allgemein wirkte sie schon sehr schüchtern und zurückgezogen, weswegen ich etwas verwundert war, als sie sich zu mir gesellte. Auch wenn kein Augenblick zwischen mir und ihr entstand, hätte ich nicht damit gerechnet, dass sie sich irgendeiner Katze näherte, mit der sie bislang nur drei, vier Wörter geredet hatte. Sowohl ich als auch sie waren ja nicht länger als 2 Monde hier in diesem Lager...gefangen. Ich würde das Leben im nach Fisch stinkendem FlussClanlager zumindest nicht als genussvolle, angenehme Freizeitbeschäftigung bezeichnen.
Ich hatte meinen Blick nachdenklich abgewandt, welcher jedoch sofort wieder zurück wanderte, als ich ein Geräusch aus Seepfotes Richtung vernahm. Es klang wie ein nachdenkliches "Mmh" - normalerweise ein typisches Wort um Satzpausen zu füllen. Ich bin scheinbar nicht der Einzige, der heute nichts zu tun hat Ich seufzte. Um Seepfote mit meinem ausgeprägtem Sarkasmus und meiner provozierenden Art zu nerven oder zu ärgern, kannte ich sie eindeutig zu wenig. Und vor allem Provokationen würde sie sicher nicht aushalten - dafür war sie sicher zu labil was ihre Psyche anging. Und ohne geeignetes Opfer, schlechte Laune und keinem fließendem Gespräch machten Provokationen für mich einfach keinen Spaß.
Völlig unbeeindruckt hob ich erneut meine rechte Vorderpfote und fuhr mit meiner rauen Zunge gleichmäßig über diese, ehe ich meine Pranke schlussendlich über mein Ohr gleiten ließ. Was hältst du von einem kleinen Ausflug? Weg von den Wasserratten? Ich konnte nicht unbedingt von mir behaupten, dass ich absolut scharf auf ein längeres Gespräch war aber aufgrund meiner guten Laune hatte ich Lust darauf, einwenig herum zu spazieren. Und da Seepfote ebenfalls nicht aus diesem Clan kam, war ich mir sicher, dass sie froh war, wenn sie dem Fischgeruch entrinnen konnte.
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BeitragThema: Re: Der Schülerbau   Sa Sep 10, 2016 11:46 pm

Seepfote

- redet mit Schicksalspfote
"Nichts zu tun?", wiederholte sie die Worte von Schicksalspfote ruhig und mit einem fragenden Unterton. Doch sprach sie eher zu sich selbst, als zu ihm. Gab es wirklich nichts zu tun? Seepfote dachte instinktiv an Schneesang. Sie könnte sich zu ihr begeben, mit ihr jagen oder irgendwas anderes tun. Außerdem war es früh. Ob Patrouillen schon eingeteilt waren?
"Ausflüge können schön sein.", miaute sie mit leiser Stimme, ehe sie ihren Kopf in den Nacken legte und nach oben schaute. Sie seufzte kurz, ohne viele Gründe dafür zu haben. Es klang ein wenig verträumt und gelangweilt. "Glaubst du, dass ist in Ordnung? Schneesang hätte ich gerne dabei. Vielleicht können wir ja freiwillig eine Patrouille übernehmen.", nachdenklich äußerte sie das was sie dachte. 'Ins alte WindClan Territorium würde ich auch mal wieder gerne schauen.' Ein wenig Traurigkeit kam in ihr auf. Ihre Heimat, der Ort, an dem sie geboren wurde. Sie hatte diesen Ort schon eine Weile hinter sich gelassen.

Erwähnt: Schneesang | Schicksalspfote
Angesprochen: Schicksalspfote

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BeitragThema: Re: Der Schülerbau   Mo Sep 12, 2016 2:31 pm


Schicksalspfote
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Als sie zum Teil meine Worte wiederholte und diese als Frage umformulierte, sah ich sie kurzzeitig verständnislos und sah sie mit einem fragenden Blick an. Hatte sie mich nicht verstanden oder warum wiederholte sie meine Worte? Es war ja nicht so, dass ich vergaß was ich gesagt hatte. Ja, nichts zu tun. erwiderte ich trocken, denn aus der Kätzin wurde ich nicht wirklich schlau. Noch nicht. Dafür kannte ich sie zu wenig. Aber allgemein war es deutlich zu sehen, dass sie nicht unglaublich viele Freunde hatte, was vielleicht an ihrer Art lag oder auch an ihrer Herkunft. Immerhin war es verständlich, dass Katzen, die nicht aus dem FlussClan stammten, zum einen sehr misstrauisch empfangen wurden oder als Außenseiter galten.
Meiner Meinung nach, musste sich das nicht ändern, denn egal wie lange ich hier leben würde - ich bezeichnete mich nicht als FlussClankater. Seepfotes leise Stimme riss mich aus meinen Gedanken und ließ mich mit dem rechten Ohr zucken. Das war keine Antwort gewesen auf meinen Vorschlag, doch ich riss mich zusammen um nicht irgendwelche unvernünftigen Worte darüber zu verlieren und seufzte leise zufrieden auf, als die Schülerin neben mir ein weiteres Mal das Maul aufsperrte. Meinetwegen kann sie mit Ich mochte es nicht unbedingt, wenn mich jemand beschatten konnte, weswegen ich eher ungern auf Patrouillen ging. Aber selbst diese Aufgaben waren für mich Pflicht. Ich bezweifle, dass irgendjemand etwas dagegen hat, wenn wir freiwillig eine Patrouille übernehmen. Nach dem Kampf gegen den SchattenClan ist selbst die jüngste Katze froh darüber, wenn die Grenzen doppelt überprüft und gesichert werden Ich unterdrückte ein kurzes Gähnen und ließ meinen Kiefer für einen Moment knacken, ehe ich aufstand und meine Glieder streckte.
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BeitragThema: Re: Der Schülerbau   Mo Sep 12, 2016 3:15 pm

Seepfote

- spricht zu Schicksalspfote | verlässt den Schülerbau
Zustimmend nickte Seepfote, nachdem er zu Ende gesprochen hatte. Der Kampf mit dem SchattenClan war nicht lange her. Wer würde schon was dagegen haben, wenn die drei eine Patroullie übernehmen würden? "Viel mehr ein Ausflug, als eine Patroullie.", murmelte sie ihre Gedanken leise vor sich hin. Seepfote und Patroullie an so einem Morgen? Wer kommt denn auf so eine blöde Idee? Viel mehr würde sie die Gegend ausserhalb des Clans erkunden, sofern ihre Begleiter mitmachten. Alleine wäre das sicherlich auch ganz interessant.
Ohne ein weiteres Wort stand die junge Katze auf und ging auf die Lagerlichtung, um Schneesang aufzusuchen.
-----> Lagerlichtung | FC
Erwähnt: Schneesang
Angesprochen: Schicksalspfote

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BeitragThema: Re: Der Schülerbau   Di Sep 13, 2016 6:49 pm


Schicksalspfote
Aktuell: Bei guter Laune
Unbeeindruckt zuckte ich mit meinem rechten Ohr und konnte mir ein leichtes Schmunzeln nicht unterdrücken. Naja ich würde es mittlerweile nicht mehr als Ausflug bezeichnen...zwei WindClankatzen Die Clanverhältnisse hatte ich selbstverständlich nicht vergessen, obwohl wir nun einem Clan angehörten. Ich sollte damit einfach schleunigst aufhören, das würde zu unnötigem Streit führen und das konnten wir nicht gebrauchen. Nicht jetzt - in der Zeit der Feindseligkeit zu den Kriegern des Schattens. Also gut, lass uns losgehen Langsam trottete ich der jungen Kätzin hinterher, die sich einer anderen Katze näherte. Offensichtlich war es diese Schneesang - ich war schon immer miserabel darin, mir die Namen von irgendwelchen Katzen zu merken, mit denen ich kaum etwas zu tun hatte. Und in den eineinhalb Monden, die ich mich bislang im FlussClanlager befand, hatte ich besseres zu tun gehabt um mich mit irgendwelchen Kätzinnen auseinanderzusetzen, die ebenfalls aus einem fremden Clan kamen.
Ich verspürte den Drang, mich irgendwo ins DonnerClanterritorium zu legen und den Tieren zu lauschen, die durch das Unterholz raschelten. Aber dafür hatte ich sicher keine Gelegenheit. Nicht, wenn ich mit zwei WindClankatzen unterwegs war, die ständig Bewegung brauchten um ihre ausgeprägte Hyperaktivität ausleben zu können.

tbc: Lagerlichtung
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BeitragThema: Re: Der Schülerbau   Do Sep 15, 2016 9:42 pm

Kieselpfote

Die kleine Schülerin rollte sich enger zusammen, den Schweif über die Nase gelegt, als sie merkte, wie sie langsam wach wurde. Normalerweise freute sie sich auf den bevorstehenden Tag und auf ihr Training, doch sie war müde und es war sicherlich viel zu früh um aufzustehen. Andererseits hätte sie ja jemand geweckt, oder nicht? Jedenfalls hoffte sie, dass es noch früh genug war und sie nicht gleich Rüge bekommen würde, weil sie so spät aufgestanden ist. Kontinuierlich versuchte sie den immernoch verbleibenden Windclangeruch in ihrer Nase zu ignorieren, aber auch das funktionierte eher weniger gut. Entschlossen kniff sie ihre Augen zusammen, in der Hoffnung, sich noch länger etwas entspannen zu können, bevor sie dann wirklich aufstehen musste.
Nach wenigen Herzschlägen, raffte sie sich dann auf, konnte die Unwissenheit nicht länger ertragen, wie hoch die Sonne denn nun stand. Müde blinzelte sie gegen das warme Sonnenlicht, welches sich wie eine warme Decke auf ihr Fell legte. Unmotiviert grummelte sie und setzte sich dann doch langsam auf und fing an, sich gründlich das Fell zu putzen, was für sie zu ihrem Tag einfach dazu gehörte. Wenn ihr Fell nicht mindestens akzeptabel aussieht, verlässt sie ihren Bau auch nicht und da lässt sie nicht mit sich reden. Nachdem sie also zufrieden mit ihrer Fellpflege war und sich ausgiebig gestreckt hatte, erhob sie sich und tappte vorsichtig aus dem Schülerbau, bedacht darauf, keine weitere schlafende Katze zu wecken.

tbc: Lagerlichtung

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BeitragThema: Re: Der Schülerbau   Mo Sep 19, 2016 7:36 pm

Erwähnte Katzen: //
Beteiligte Katzen: //

Mit einem Gähnen blinzelte die helle Kätzin in den Tag. Die Welt wirkte bei den ersten Lidschlägen noch verschwommen, doch es dauerte nicht besonders lange bis die Sicht der hellgrauen Kätzin klar wurde. Ihr Brustkorb hob sich ein Stück weit, als Eispfote die Luft einsog, um die Schwere des Schlafes von sich abzuschütteln. Ihre Pfoten lagen locker auf dem Boden auf, als sich die Schülerin auf den Bauch drehte und kurz den Kopf auf die Erde legte. Ein Seufzen entfloh ihrer Kehle, als die Kätzin in den Tag blickte. Na dann..., dachte die junge Kätzin sich langsam aus ihrem Nest nach oben drückte, ihre Schultern und Beine zitterten bei der Bewegung, durch die plötzliche Anstrengung. Leicht senkte die Kätzin mit dem getigerten Gesicht den Kopf, bevor sie die Schultern straffte, und die Hinterpfoten nach hinten stelle, um sich den Rücken durchzudrücken. Ein Knacken bestätigte das Durchdrücken ihres Rückgrads, doch nachdem die Schülerin sich wieder in Ausgangsstellung gebracht hatte, blieb sie dennoch weiter stehen. Den Blick auf ihre Pfoten gerichtet blieb sie stehen, bevor sie den Blick langsam hob. Sie wollte heute niemanden sehen, sie wollte heute alleine sein. Sie wollte mit ihren Gedanken für sich sein, alles einmal loslassen können. Du hast zu lange gewartet..., dachte sie, als sie die Augen schloss, als eine Welle der Empfindungen überrollte. Plötzlich schien ihr der Bau unsagbar eng, die Wände schienen ihr die Luft zu nehmen. Nach Atem ringend, taumelte die Schülerin für einen Moment, bevor sie die Krallen in den Boden drückte, und sich abstieß. Mit einem schnellen Tempo verließ sie den Schülerbau, immer darauf bedacht, dass niemand sie sah. Sie wollte alleine sein, ganz alleine.

→ Grenze (Baumgeviert)

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BeitragThema: Re: Der Schülerbau   Sa Nov 05, 2016 7:58 am



Federpfote

[no. 22]
» Die getupfte Kätzin erwachte ruhig. Die Nacht hatte für vollkommende Entspannung gesorgt, ganz zu ihrer Erleichterung hatten die gestrigen Ereignisse sie nicht in ihren Träumen verfolgt. Das Nest war warm und kuschlig, es war eine wahrhaftige Überwindung aufzustehen, doch nach kurzer Disskussion mit sich selber schaffte die schlanke Schülerin es. Während sie sich streckte und reckte blickte sie neugierig aus dem Ausgang des Baus. Zwar war noch niemand zu sehen der sich herumtrieb, doch die stille Lichtung im sanften Morgenlicht ließ eine leichte Wärme in ihr hochkriechen. Ein bisschen stolz war sie ja schon, als erste aufgestanden zu sein, keiner ihre Baugefährten war schon hoch. Einige jedoch, waren schon seit frühem Abend nicht zurück gekehrt. Es hatte sicher einen Grund. Mit einem energischen Knurren machte sich ihr Magen bemerkbar. Es war das, was Federpfote letzendlich bewegte ihren kuschlig-warmen Bau zu verlassen und auf die Lagerlichtung zu trotten. «
--------> Lagerlichtung
Wacht auf. Verlässt den Bau.
Erwähnte Katzen: Ihre Baugefährten, Dunstohr
Angesprochene Katzen: Lichtriss

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